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Wir sind ein privat initiiertes Kulturzentrum im Kleinformat. Träger ist der gemeinnützige  KULTURZIMMER e.V. , der unter VR 11637 in das Vereinsregister von Düsseldorf eingetragen ist.

Unser Ziel ist es , die Begegnung von kreativen Köpfen und künstlerischem Schaffen zu fördern.

Was gerade aktuell bei uns los ist!

…und was bislang alles bei uns gelaufen ist

Wir, die Initiatoren und Vorstände des KULTURZIMMER e.V.,  Kai Hackemann und Ralph Schippan, heißen Sie herzlich willkommen!

Vereinbaren Sie bitte einen individuellen Besuchstermin mit uns in der Hoffeldstr. 27 unter Ralph.Schippan@web.de oder Kai.Hackemann@t-online.de.

 

Über uns schrieb die Rheinische Post am 14. November 2017:

Was sind unsere Ziele?

  • Wir verfolgen ausschließlich gemeinnützige Zwecke der Förderung von Kunst und Kultur.
  • Wir sind offen für Ihre Anregungen. Wenn Sie einen Beitrag haben, sprechen Sie uns an. Wenn Sie eine Idee haben, haben wir vielleicht auch den Raum dafür.
  • Wir wollen wenig Aufwand betreiben, damit auch immer ein guter Wein dabei sein kann.
  • Wir wollen stets ein volles Haus haben. Das ist das Vorteilhafte an unserem „Westentaschen-Kulturzentrum“.
  • Wir wollen etwas tun, was uns entspricht, woran wir Spaß haben und was unsere Freundschaft erfüllt.
  • Wir wollen im Mikrokosmos des Stadtteils Flingern einen Beitrag zum kulturellen Leben Düsseldorfs leisten.
  • Wir wollen lokalen Künstlern (bildende Kunst, Musiker, Literaten) einen Raum zur Präsentation geben.
  • Unser einladender, von der Straße her einsehbarer Raum mit seinem flexiblen Mobiliar reduziert nicht nur die Schwellenangst des Publikums, sondern regt zu einer Vielzahl von Ideen für seine Nutzung an.
  • Und wir wollen Düsseldorfer Unternehmen, z.B. Start-Ups, Freiberuflern oder Kursveranstaltern einen Workshop-Raum anbieten, damit sie ihre Kreativität entfalten können.

Konzept

 

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dessen Zweck es ist, Kunst und Kultur zu fördern. Wir widmen uns neben der bildenden Kunst auch der Literatur und der Musik. Wir sind offen für alles Kreative. Gemeinsames Kennzeichen unserer Präsentationen ist die räumliche Intimität. Auf einer Fläche von gerade einmal 25 m² kommt der Betrachter und Zuhörer in einer besonders intensiven Weise mit  kulturellem Schaffen in Berührung. Wir wollen genau das fördern, weil wir der Auffassung sind, dass kulturell Wertvolles seinen Ursprung im kleinzelligen Maßstab nimmt und von dort aus weiter gut gedeihen kann.

Wir laden Sie regelmäßig ein, diese Atmosphäre bei einem guten Glas Wein und kleinen Knabbereien zu erleben. …mehr lesen…
Ihre Kai Hackemann und Ralph Schippan

   

 

Unsere Ausstellungen

Dezember 2019: Christmas pop-up jewellery object product  „N147 Collective Vol. 2“

Vernissage: Freitag, den 29. November 2019,  ab 18 Uhr 

Bis zum 24.12 ist der Raum zu den genannten Zeiten geöffnet.

 

N147 Collective ist eine internationale Gruppe für künstlerischen Schmuck und Objekt. Folgende Personen sind dabei:

Beru Inou(Japan) / https://beru-i.jimdo.com/
Tereza Dušková(Tschechien) / http://terezatwork.wixsite.com/home
Yiqing Cai(China) / http://www.yiqingcai.com
Katerina Reich(Tschechien)/Gastkünstlerin /http://www.katerinareich.com
Eunok Cho(Korea)/Gastkünstlerin / http://www.eunok.com
Tegshtuya Gandugar(Mongolei) /Gastkünstlerin / Kein Web

Nach der  erfolgreichen Ausstellung 2018 in Barcelona, Spanien und Prachatice, Tschechien, präsentiert die Designergruppe ihre Arbeiten nun in Düsseldorf im KulturZimmer.

mehr Infos hierüber

 

September bis November 2019:  Sabine Dächert Fotokunst

Sabine Dächert lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Frankfurt am Main. Nach vielen Jahren als Cutterin beim Hessischen Rundfunk hat sie sich 2011 entschieden, ihr langjähriges und intensiv betriebenes Hobby, die Fotografie, zum alleinigen Mittelpunkt der künstlerischen Ausdruckssuche werden zu lassen. Alle Versuchsstadien dabei geradezu im Vorrübergehen hinter sich lassend, hat sie in der Zuwendung zu ihrem großen Leitthema „Transparenz“ aus dem Stand heraus atemberaubende Werke geschaffen. Dabei bearbeitet sie zuerst verschiedene durchscheinende Materialien wie Glas oder Kunststoff. Die daraus entstehenden Objekte werden im Studio durch räumliche Anordnung arrangiert und daraufhin abfotografiert. Es entstehen surreal wirkende und vielfältige, insbesondere landschaftliche Assoziationen auslösende Abstraktionen, deren Herkunft aus der materialen Welt kaum mehr zu entschlüsseln ist. Sabine Dächerts Bilder sind hochästhetische und ganz eigenständige Werke der Fotokunst. Die Konsequenz Ihres Ansatzes, die Auseinandersetzung mit der Transparenz als Bildmotiv, fügen der zeitgenössischen Stillebenfotografie eine Komponente hinzu, die vom Gegenstand ausgehend in die Zone führt, wo sich banale Gegenwart in eine geheimnisvolle Welt umwandelt und scheinbar grenzenlose Räume erobert werden.

 Mehr zu Sabine Dächert hier!

 

 

 

 

 

 

Juni bis September 2019: „Lackmalerei“ von Jürgen Krause

 

Jürgen Krause
1941 geboren in Erfurt.
Nach der Ausbildung zum Bauzeichner und Maurer Studium der Architektur an der Werkkunstschule Krefeld. Nach dem Examen und bis 2006 parallele Tätigkeit als Künstler und angestellter Architekt. Ab 2006 ausschließlich freischaffend künstlerisch in Düsseldorf tätig. 2016 BBK Ehrenpreis.
Anschrift: Haroldstr. 32, 40213 Düsseldorf, Tel.: 0211/3230244
info@jk-lackmalerei.de www.juergen-krause-lackmalerei.de

Jürgen Krauses Kunst ist Malerei im Geist des Konstruktivismus. Sie bringt lokal genau definierte Farbe mit geometrischen Formen in Einklang und weist jedem einzelnen Element dieser Synthese eine klar begrenzte Fläche auf dem Malgrund zu. Obwohl die Bilder in der einem individuellen Duktus völlig entsagenden und die körperhafte Dichte des Glanzlacks betonenden Flächenwirkung durchaus auch eine Brücke zu asiatischen Traditionen der Lackkunst herstellen, ist die Strenge der Bildorganisation und die Rationalität des Schablonenverfahrens besser zu verstehen, wenn man an die Schulung durch die Architektur, an das Bauhaus oder an Konkrete Kunst denkt. Dabei sollte man wissen, dass allem Motivischen Gegenständliches zugrunde liegt, das den Ausgangsimpuls für Werken bildet, deren Distanz schaffende Glätte Ausdruck einer leidenschaftlichen, aber gleichermaßen auch bis ins Äußerste objektivierten Liebe zur absoluten Schönheit ist. (Text: Kai Hackemann)

April bis Juni 2019: „TEXTRAHMEN“ von Lothar Mittag

„Mein Liebesbrief kommt nicht in den Briefkasten. Dort ist es zu kalt!“ lautet eine seiner Kreationen, die schön gerahmt einen Platz an den Wänden des Kulturzimmers gefunden haben. Lothar Mittag schreibt, wie er sagt, solange er denken kann – mal weniger, mal intensiver. Menschen große und kleine, Leben was es so hergibt, und Liebe so verrückt wie sie ist, sind seine Themen. Die Idee, seine Texte, die er immer mal wieder gerahmt an Freunde verschenkt, in einer größeren Zahl außergewöhnlich gerahmt zu präsentieren entstand hier bei uns im Kulturzimmer Flingern. Lothar Mittag sagt über seine Arbeit: Schreiben zu dürfen ist ein Geschenk – Bilder und Geschichten entwerfen zu können, die in den Köpfen schon da, wieder hervorgeholt oder ganz neu entstehen, ist eine Gnade. Während der Vernissage am 7. April 2019 hat Lothar Mittag uns einige Kostproben seiner Kreationen vorgetragen. Alle Texte sind zu erwerben. Im Kulturzimmer liegt dazu eine Liste aus.

         

    

Lothar Mittag:  65 J. Studium d. Germanistik/ Kunstpädagogik und Erziehungswissenschaft. Langjährige Tätigkeit im Schuldienst und als direkt gewählter Bürgermeister in seiner Heimatstadt im Westmünsterland.

MÄRZ 2019: Sonderausstellung „Schmuck und Bild“ von Regina Marusch und Katja Voscht

Katja Voscht „Kleine Verzierung“ – Regina Maresch „Kittos art studio“

Der Zufall wollte es, dass sich Katja und Regina für das gleiche Gemeinschaftsatelier beworben hatten und sich so ihre Wege kreuzten. Beide sind seit vielen Jahren im Bereich der individuellen Schmuckgestaltung tätig und können eine klassische Goldschmiedeausbildung vorweisen. Mit Leidenschaft und Knowhow gestalten sie Metall und edle Steine, gerne nach Vorgaben der Trägerin, da Schmuck ja eine sehr persönliche, ja auch symbolische Komponente hat.
Regina kreiert zudem auch malerische Arbeiten und dreidimensionale Objekte und hat für diese Ausstellung neue Leinwände geschaffen.


 


7. Dezember 2018 – Ende Februar 2019: 

„Ins Blaue gemalt“

von Susanne Reinhart-Schäfer aus Wuppertal

Begeistert von der Landschaft Norddeutschlands, der Stille und
der Weite der Ostsee, nahm sich Susanne Reinhart-Schäfer
eine längere Auszeit im Norden. In dieser Zeit entstanden unterschiedlichste Arbeiten ( Acrylbilder, Monotypien), die die Stimmung und Weite der Landschaft widerspiegeln. Dabei verwendete sie Acryl und Airbrush-Farben, arbeitete zeitweise mit Pigmenten. Die vielen kleinen Studien auf Holz und Papier sind Farbklänge oder Strukturen, erkennbar als Landschaften, Wolken und das Meer. Sensiblere Farbnuancen bestimmen die reduzierten Bilder der Monotypie.

Susanne Reinhart-Schäfer
– Geboren in Hamburg
– TV-Producerin
– Intensive Auseinandersetzung mit der Acryl- und Aquarell-Malerei
– Langjährige Ausbildung bei Christian von Grumbkow
– Fortbildung in Monotypie
– Weiterbildung an Akademien, und in diversen Workshops
– Malerei und kreative Arbeit mit Menschen mit Behinderung
– Durchführung von Teampaintings
– Einzel- und Gruppenausstellungen
– Lebt und arbeitet in Wuppertal

 

 

 

 

Susanne Klaeren: Sonderausstellung (September – Anfang Dezember 2018) von neuen Werken aus der Serie „Tisch-decken“ 

 

Susanne Klaeren ist Absolventin der Kunstakademie Düsseldorf und Meisterschülerin (1994) von Franz Eggenschwiler.
Die Stilllebenmalerei bildet einen Schwerpunkt ihrer Arbeit. Dabei ist das serielle Arbeiten charakteristisch für die künstlerische Vorgehensweise von Susanne Klaeren. Sie widmet sich stets intensiv einem Motiv und arbeitet in der Folge ausschließlich mit diesem Bildgegenstand, um ihn zu ergründen, in seiner Wesenshaftigkeit zu erfassen und zu verdichten. So entstehen aus der unmittelbaren Anschauung heraus in der Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Bildgegenstand immer neue Kompositionen.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebenslauf von Susanne Klaeren

1966 geboren in Aachen,
1985-1993 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Rolf Crummenauer, Dieter Krieg und Franz Eggenschwiler,
1994 Meisterschülerin bei Franz Eggenschwiler,
Künstlerisches Staatsexamen,
1996/97 Staatsexamen in Romanistik an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf,

lebt und arbeitet in Düsseldorf

 

Kai Hackemann: „Poesie und Präzision – Versuch einer Standortbestimmung“ – Aktuelle Werke 2017-2018

 

 

Hans Christian Rüngeler: Andalusische Eindrücke

(Ausstellung November/ Dezember 2017)

Kai Hackemann:  aktuelle Werke

(Ausstellung anlässlich der Kunstpunkte Düsseldorf 2017)

 

Blog

„Jan Wellem im Salon“ – Autorenlesung von Martin Roos

Nach der schwungvollen Eröffnung am 18. Juni haben wir jetzt gleich  ein neues Event zu bieten: Am Dienstag, den 4. Juli 2017 wird  der Düsseldorfer Autor, Journalist und Redenschreiber Martin Roos aus seinem Gegenwartsroman „Jan Wellem im Salon – Düsseldorfer Eskapaden“ lesen. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber die Plätze …

Eröffnung am 18. Juni 2017

    Unser Kultur-Zimmer wurde bei bestem Sommerwetter und unter Anwesenheit einer großen Schar von Gästen eröffnet. Auszug aus der Begrüßungsansprache von Ralph Schippan: Wie kam es zu diesem Projekt? Mit der Eröffnung des Kulturzimmers wird ein von Kai und mir seit Jahrzehnten gehegter Wunsch in die Realität umgesetzt. Zwar kommen wir aus vollkommen unterschiedlichen …

Pressemitteilung zur Eröffnung am 18. Juni 2017

  Eröffnung KULTUR-ZIMMER in Flingern, Hoffeldstr. 27 am 18. Juni um 16.00 Wo sich kreative Köpfe und künstlerisches Schaffen auf 25 Quadratmetern begegnen   Düsseldorf, 13.06.2017 – In einem kleinen Ladenlokal mitten im vitalen Stadtteil Flingern gibt es jetzt ein neues „Westentaschen-Kulturzentrum“. Der Düsseldorfer Künstler Kai Hackemann und der Business Coach Ralph Schippan haben in …

Räumlichkeiten

Das Ladenlokal an der Hoffeldstr. 27 im hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Zunächst war es über viele Jahrzehnte der Verkaufsraum der Metzgerei Wahl, deren Produktionsräume sich im Hinterhof befanden. Ab den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchlief Flingern einen Transformationsprozess vom zentrumsfernen und eher kleinbürgerlichen, dann auch etwas heruntergekommenen Viertel zum szenischen Hotspot. Allmählich verschwanden die das Bild der Hoffeldstraße einst prägenden Bäckereien und Metzgereien und mit ihnen die familienbetriebene Struktur der lokalen Versorgung. Noch viele Jahre wohnte das Ehepaar Wahl und einige Verwandte im Haus Nr. 27, während das nun abgetrennte Ladenlokal erst ein Lampengeschäft, dann der Ausstellungsraum eines Bilderrahmenbauers wurde; ihm folgte eine kleine Galerie („75m3″), die die Räumlichkeiten erst alleine nutzte und sie dann mit einer Hausverwaltung teilte, und letztlich zog noch für einen kurzen Zeitraum ein Illustrator in den schlichten Raum hinter der großen markisengeschützten Glasscheibe und der Front ein, deren Erscheinungsbild noch immer an die ursprüngliche Nutzung und die Zeit der Wirtschaftswunderjahre erinnert.

Nach gründlicher Renovierung erscheinen die Räumlichkeiten nun mit moderner Infrastruktur einschl. WLAN, Beamer und LED-Beleuchtung. Kurzum: eine kleine moderne Location mit künstlerischem Flair für Veranstaltungen, Seminare, Kurse und Workshops (bis max. 15 Personen).

 

Da wir derzeit noch keine regelmäßigen Öffnungszeiten eingeplant haben, vereinbaren Sie bitte jederzeit mit uns einen individuellen Besuchstermin unter Ralph.Schippan@web.de oder Kai.Hackemann@t-online.de.